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Beschreibung

Hocker Tabouret Berger

Der Hocker Tabouret Berger wurde erstmals in Tokyo anlässlich der „Synthèse des Arts“ Ausstellung 1955 gezeigt. Diese Version ist der niedrigste Hocker, der eine stilisierte Version des Melkschemels eines Schäfers ist, daher stammt auch sein Name.

Dieser Hocker kann alleine oder in Kombination mit dem höheren Stuhl (Méribel) verwendet werden. Beide Hocker lassen sich auch als kleine Tische nutzen. Seine Materialwahl spiegelt zu dem die Alpenraum typische Innenarchitektur wieder. Dazu zählen die Varianten in Eiche natur, Eiche schwarz gebeizt und Amerikanischer Nussbaum.

»Fräulein, wir sticken hier keine Kissen,« wimmelt Le Corbusier die junge Innenarchitektin 1927 ab. Selbstbewusst lädt Charlotte Perriand den großen Architekten zur Ausstellung »Salon d‘Automne« ein. Ihre Leidenschaft, der Möbelentwurf, verfolgte sie ihr Leben lang, so zeichnete sie noch im Alter von 94 Jahren voller Elan einen Tisch aus Holz und Stahl.

Design Charlotte Perriand 1953 / 1961

Material

  • Eiche natur, Eiche schwarz gebeizt oder Amerikanischer Nussbaum

Wenn Abbildungen noch weitere Produkte und Dekorationen zeigen, sind diese nicht im Preis enthalten.

Cassina S.p.A.
Via L. Busnelli, 1
20821 Meda (MB)
Italien

www.cassina.com

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